Wem gehört das Tellergeld?

Wem gehört das “Tellergeld”, das Besucher öffentlicher Toiletten hinterlassen? Der Servicekraft oder der Reinigungsfirma, für die sie tätig ist? Über diese Frage muss das Arbeitsgericht Gelsenkirchen entscheiden. Dabei geht es nicht um Peanuts…

Bis zu 300 Euro täglich sollen am Arbeitsplatz der Klägerin im Centro Oberhausen zusammengekommen sein. Vor Weihnachten sollen sogar bis zu 8.000 Euro am Tag im Teller geklingelt haben. Die “Toilettenfrau”, berichtet etwa der WDR, ging dabei stets leer aus. Das Tellergeld strich komplett die Firma ein, die den Reinigungsauftrag hat.

Das Arbeitsgericht Gelsenkirchen hat sich vorläufig auf die Seite der Mitarbeiterin geschlagen ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK