Markentrends 2014: Anforderungen an Namen steigen weiter

Über 23 Millionen Marken sind weltweit für Produkte und Dienstleistungen registriert. Zur Differenzierung im globalen Wettbewerb setzen Hersteller auf den Markennamen. Er soll Komplexität reduzieren, technische Produkte emotional aufwerten sowie Produktinnovationen zur Geltung bringen und vor Nachahmung schützen. Zu diesem Ergebnis kommt die Düsseldorfer Namensagentur NOMEN International (www.nomen.de) in einer aktuellen Trendstudie.

In vielen Branchen geht der Trend zur Vernetzung. Daraus resultieren hochkomplexe Prozesse und Systeme, die mit Hilfe griffiger Namen gebündelt werden sollen. Bei der Benennung geht es stärker als bisher um die Reduktion von Komplexität, um schwierige Sachverhalte einfacher kommunizieren zu können. Inhaltlich steht nicht mehr das Produkt, sondern sein Nutzen im Vordergrund.

Die Aufwertung und Emotionalisierung von Produkten gewinnt im B-to-B-Bereich weiter an Bedeutung. Technische Produktbezeichnungen, die auf Zahlen- und Buchstabenkürzeln basieren, werden bei Premium-Produkten kaum noch verwendet. Story-Telling lautet das Stichwort: Bildhafte Namen sollen technische Produkte intensiv erlebbar machen ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK