Bring Your Own Device – Für den Fall des Datenverlustes gewappnet sein

Der Einsatz privater mobiler Endgeräte zu Unternehmenszwecken, der sich hinter dem Stichwort „Bring Your Own Device“ (BYOD) verbirgt, sorgt weiterhin für reges Interesse bei Unternehmen.

Zweifellos bieten BYOD-Programme eine Reihe von Vorteilen, die wir in einem Beitrag für diesen Blog schon näher dargestellt haben. Um den dort ebenfalls dargestellten rechtlichen und technischen Fallstricken Herr zu werden, haben wir empfohlen, in einer Nutzungsvereinbarung die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Verlust des mobilen Endgeräts

Wie wichtig die vorherige Regelung des BYOD-Einsatzes ist, zeigt sich i.d.R. aber erst, wenn etwas schiefgeht. Angenommen, ein Mitarbeiter verliert sein Smartphone, auf dem sich neben privaten Fotos und SMS auch Unternehmensdaten, wie E-Mails, Adressverzeichnisse und Dokumente befinden.

Was sind die Folgen eines solchen Verlustes?

Unabschätzbare Folgen für den Arbeitgeber

Zunächst einmal muss man realisieren, dass der Verlust von Unternehmensdaten unabhängig von Haftungsfragen im Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zur Folge haben kann, dass vertrauliche Informationen über Umwege an Konkurrenten gelangen. Das Ausnutzen des Wissens über Projekte und Ideen durch Konkurrenten kann das Unternehmen empfindlich treffen.

Auch der Verlust von Kontaktdaten, die personenbezogene Daten darstellen, kann für das Unternehmen – das beim Einsatz von BYOD die für die Daten verantwortliche Stelle bleibt – Bußgelder und weitere Sanktionen der Aufsichtsbehörden nach sich ziehen ...

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