Wissenshunger, ……..unstillbar….?

Zwei Sendungen der Woche haben meine Aufmerksamkeit geweckt, die jede für sich schon interessant waren, es aber umso mehr noch sind, wenn man beide nacheinander und nebeneinander betrachtet. Und einander gegenüberstellt, was sie zeigen. Aussagen, in den Geschichten und Porträts von Kindern und Familien, um die es darin geht.

Diese beiden Beiträge, die beide noch in der jeweiligen Mediathek abrufbar sind. Ansehen, huschhusch….!

Wir sind nicht arm, wir haben nur kein Geld | ARD Mediathek

Schüler in der Leistungsfalle – Durchgeplant und ausgebrannt, ZDF Mediathek

Sie haben mehrere gemeinsame Nenner.

Kinder. Familie. Schule. Wissen. Bildung. Leistung.

Und doch spiegeln sich darin auch Unterschiede.

Im ersten der beiden Beiträge Wir sind nicht arm, wir haben nur kein Geld | ARD Mediathek geht es um Kinder und Familien, die andere als “arm” ansehen würden und auch so bezeichnen:

Statistiken, etwa, die Einkommen und Einkommensuntergrenzen zum Maßstab machen, was als Armutsgrenze gelte. Medien, die es daran anknüpfen. Auch die Gesellschaft, Öffentlichkeit, Menschen, Nachbarn, Kollegen oder Mitschüler möglicherweise.

Die Familien und die Kinder, um die es in dem besagten Beitrag geht, sehen sich selbst kein bisschen so.

Sie haben recht damit. Ob man arm ist, ist in Augen anderer vielleicht eine Frage des Geldes oder der Dinge, die andere besitzen. Ob man es – wirklich – ist, aber vor allem eine Frage der eigenen Einstellung, Haltung, die sich nach Werten und Wertigkeiten bemisst und orientiert. Nach den Maßstäben, die man selbst hat und als wichtig gelten lässt – und nicht von anderen aufstempeln. Dabei spielt es keine Rolle, welche Arbeit man tut, um das schon jetzt zu tun und auch zudem (langfristig) zu erreichen, was einem Freude macht und lohnenswertes Ziel ist, sondern viel mehr, was man daraus bereits gegenwärtig als Freude spürt, als Reichtum begreift und wert.schätzt und liebt ...

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