Sieg der Paranoia? – Ein Kommentar zur Bequemlichkeit

Ich gehöre in die Kategorie „Ich habe doch nichts zu verbergen.“.

Zumindest kann man das meinen, wenn man meine Aktivitäten zum Schutz meiner Privatsphäre von außen betrachtet. Es gibt nämlich keine Aktivitäten. So einfach ist das.

Ist das wirklich so einfach?

Ich habe jede Nachricht rund um den NSA-Skandal verfolgt, gemacht habe ich nichts. Ich kenne die Problematik rund um WhatsApp und trotzdem schreibe ich damit mehr als 20 Nachrichten am Tag. Ich weiß, dass Windows eher schwach ist, und trotzdem benutze ich kein Linux-System.

Zu WhatsApp gibt es beispielsweise eine wirklich gute Alternative: Threema. Die nutzt aber keiner. Und damit verfehlt eine Messaging-App leider ihren Nutzen. Und ich habe mich nicht bemüht, meine Freunde zur Nutzung zu bewegen.

Aber tue ich das alles (nicht), weil ich nichts zu verbergen habe? Das dann wohl doch eher nicht.

“Der Grund ist ganz einfach: Ich bin faul.”

Und so einfach ist das leider wirklich. Wenn ich das Risiko mit den Einschränkungen abwäge, dann siegt eben die Bequemlichkeit.

Ab heute wird alles anders!

Aber pünktlich zum neuen Jahr wird jetzt alles anders. Naja, zumindest ein bisschen. Was war der Anlass?

Bereits im Dezember wurde berichtet, dass die übliche kleine Lampe neben der Webcam sich nicht zwangsläufig mit einschaltet, wenn die Kamera aktiviert wird ...

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