Das Gutachten zur Software GLADII 1.1.3 liegt nun im Wortlaut vor

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Wir hatten bereits am 12.12.2013 nach Durchsetzung eines presserechtlichen Auskunftsanspruchs gegen das Landgericht Köln berichtet, dass das Gutachten zur Software GLADII 1.1.3 keine Informationen dazu enthält, wie die Software den Traffic zwischen Nutzer und Plattform in zulässiger Weise überwachen konnte.

Überraschend ist gleichwohl, wie nichtssagend und dünn das Gutachten, in dem sich auf nur zwölf Seiten die Buchstaben recht sparsam verteilen, tatsächlich ist. Ausgeführt wird darin lediglich, dass Test-Downloads von drei Medien-Hostern durchgeführt wurden. Anschließend soll mit einem Web-Browser das Web-Interface der Software GLADII 1.1.3 angesurft worden sein. Dort seien dann die entsprechenden Informationen, insbesondere die IP-Adressen, von denen der Abruf der Downloads erfolgte, angezeigt worden ...

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