Berlusconi legt Berufung im „Ruby“-Prozess ein

Der ehemalige Ministerpräsident von Italien Silvio Berlusconi wurde im letzten Jahr erstinstanzlich wegen Sex mit einer minderjährigen Prosituierten verurteilt. Nun legte der Italiener Berufung gegen das Urteil im sogenannten „Ruby“-Prozess ein. Erstinstanzlich verurteilte ihn das Gericht in Mailand wegen Prostitution Minderjähriger und Amtsmissbrauch zu sieben Jahren Freiheitsstrafe und verhängte ein Ämterverbot. Er soll die damals 17-Jährige auf einer Sex-Party für Sex bezahlt haben.

Die Strafverteidiger zielen im Berufungsprozess auf einen Freispruch ab. Ihrer Meinung nach habe Berlusconi gegen kein Strafgesetz verstoßen. Diese Frage muss nun die nächsthöhere Instanz in Italien überprüfen ...

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