Bayerischer Verwaltungsgerichtshof: Klagebefugnis der „Ultimate Fighting Championship“

Der Bayerische VGH hat zur Klagebefugnis der „Ultimate Fighting Championship“ (UFC) gegen medienrechtliche Beschränkungen mit Urteil vom 13. Januar 2014 entschiedden, dass die Veranstalterin und Produzentin der „Ultimate Fighting Championship“ (UFC) gegen einen Bescheid der Bayer. Landeszentrale für neue Medien (BLM) klagen darf, obwohl der Bescheid nicht an sie, sondern an die Programmanbieterin Sport.1 GmbH gerichtet ist.

Es geht zunächst nur um die Zulässigkeit der Klage der UFC.

Der Rechtsstreit zu den materiellen Problemen des Falles ist weiterhin vor dem Verwaltungsgericht München anhängig.

Die BLM hatte der Sport.1 GmbH gegenüber verfügt, die Formate „The Ultimate Fighter“, „UFC Unleashed“ und „UFC Fight Night“ durch genehmigungsfähige andere Inhalte zu ersetzen. Die Massivität der gezeigten Gewalt und die stattfindenden Tabubrüche widersprächen dem Leitbild des öffentlich verantworteten und in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft betriebenen Rundfunks ...

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