Anreize schaffen: Incentives für Mitarbeiter – Alles was Sie wissen müssen

Incentives motivieren nicht nur als gemeinschaftsbildende Maßnahme, sondern natürlich auch individuell. Hier gilt sogar der Grundsatz: Je besser ein Incentive auf den Mitarbeiter zugeschnitten ist, desto leistungsfördernder ist die Wirkung. Die Ursache dafür ist ein einfacher kommunikativer Zusammenhang – der Mitarbeiter erkennt, dass sich sein Arbeitgeber Gedanken um ihn gemacht hat. Die gleiche Intention wird nun auch bei ihm ausgelöst. Incentives an Lebenssituation anpassen Gehaltserhöhungen sind nur begrenzt und in großen zeitlichen Abständen möglich. Trotzdem kann der Arbeitgeber während dieser Zeiten mit Incentives ausdrücken, dass er mit den Arbeitsergebnissen eines Angestellten zufrieden ist. Zufriedene Mitarbeiter wiederum sind noch bessere und loyale Mitarbeiter. Ohne die Grenzen der Zuwendungsbeschränkungen zu verletzen, bieten sich dafür einige Möglichkeiten. Bei Incentives, die zur Verbesserung der sozialen Situation von Mitarbeitern beitragen, hat der Gesetzgeber etwas mehr Großzügigkeit walten lassen.

Die kostenlose Betreuung der Kinder von Mitarbeitern im unternehmenseigenen Kindergarten ist beispielsweise generell steuer- und sozialversicherungsfrei. Nun kann sich nicht jede Firma einen eigenen Kindergarten leisten. Aber auch die Unterbringung von Mitarbeiterkindern, die noch nicht im schulpflichtigen Alter sind, in Kindergärten oder anderen vergleichbaren Einrichtungen bleibt als zusätzlich erbrachte Unterstützungen des Arbeitgebers steuerfrei. Erfolgt die Betreuung durch eine Tagesmutter, kann der Arbeitgeber einen Zuschuss zur Barzahlung leisten ...

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