“Und IHR Alibi zur Tatzeit?!?!?”

Eine der Fragen, die eigentlich ausnahmslos immer erst mal mit einer Gegenfrage beantwortet werden sollte. Oder woher, wenn SIE die Tag nicht begangen haben, wüssten Sie diese denn sonst? Und wenn Sie diese von selbst wissen, beeindruckt auch keinen mehr, was immer Sie dann noch als Alibi nennen wollen.

Man sollte also vielleicht gut vorher nachdenken. Bevor man (ohne Anwalt überhaupt) und selbst mit solch einem dann sagt.

Der arme Angeklagte hier kommt bei der Frage auch ziemlich ins Schwimmen.

Sie auch?

Btw……….. Demenz ist auch nicht immer die ideale Alibi-Erklärung, die jeder akzeptiert, wenn Sie nicht mehr wie aus der Pistole geschossen beantworten können, wo Sie am Donnerstag abends am 23.1.2012 um 22 Uhr waren. Wenn einer da mit einer solchen erschossen oder sonst abgemurkselt wurde.

Und die versuchsweise zur Verteidigung unternommene Gegenfrage, ob Ihr vernehmendes Gegenüber denn noch wüsste, wo es am Mittwoch, 21.4.2009 um 19 Uhr 23 gewesen sei, kann da durchaus auch mal als unkooperativ und dahin verstanden und gegen Sie verwendet werden, Sie hätten was zu verbergen. Als renitente Klugscheisserei eh.

Fieserweise kommt Ihnen nicht mal zugute, WENN Sie es genau noch wissen ...

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