Führerscheinannahme verweigert, Teil 2

Ich hatte ja bereits in diesem Beitrag darüber berichtet, dass wir für einen unserer Mandanten darum kämpfen müssen, dass dieser seinen dringend benötigten Führerschein auch pünktlich wieder zurückbekommt bzw. sie überhaupt erstmal los wird.

Nun will ich natürlich auch nicht vorenthalten, was sich seitdem getan hat, wobei ich gleich festhalte, dass es leider nicht allzu viel war. Nachdem wir die Bußgeldbehörde in Euskirchen aufgefordert hatten, unsere Rechtsauffassung anzuerkennen, rief ich am darauf folgenden Morgen noch einmal persönlich in Euskirchen an. Natürlich hatte die Sachbearbeiterin noch keine Ahnung davon, dass ihr da schon wieder lästige Arbeit durch’s Faxgerät auf den Tisch gerattert wurde. Dennoch zeigte sie sich großzügig und überflog zumindest das Schreiben. Sie teilte mir dann mit, dass sie von der Staatsanwaltschaft angewiesen wurde, den Führerschein mit dem Vermerk des fehlenden rechtskräftigen Urteils zurückzusenden.

Das beigefügte Urteil nahm sie ebenfalls zur Kenntnis und erkannte nun zumindest an, dass das mit der fehlenden Rechtskraft wohl ein Irrtum war ...

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