Rezension: „Das Netz - Jahresrückblick Netzpolitik 2013-2014“

Das Netz ist ein neues Buchmagazin, das es in Printform und als EBook zu kaufen gibt und das von iRights media herausgegeben wird. Man hat mich gebeten, eine Rezension darüber zu schreiben, was ich sehr gerne gemacht habe. Es hat 174 Seiten und vermittelt durch das Layout einen jungen und dynamischen Eindruck.

Durch das äußere Erscheinungsbild wird deutlich, dass das Werk nicht nur das Fachpublikum ansprechen soll, sondern eine breite Masse - wohl so ziemlich alle, die sich für IT, Internet und digitale Medien interessieren. Die Sprache ist gut verständlich, und auch die Themen variieren zwischen Berichten von allgemeinen gesellschaftlichen Ereignissen in der Welt des Netzes und Analysen der Konsequenzen in und für das Internet. Aber auch fachspezifische Themen werden angesprochen. So zum Beispiel die Problematik einzelner Programme und Systeme oder diverse rechtliche Fragen und Neuerungen innerhalb der digitalen Medien. Die Autoren kommen aus den verschiedensten Bereichen, sie sind Rechtsanwälte, Soziologen, Informatiker, Pädagogen, Angestellte des Auswärtigen Amts, Journalisten bis hin zu politischen Bloggern wie zum Beispiel Sascha Lobo.

Aufgeteilt auf die verschiedenen Monate des Jahres arbeitet das Magazin die herausragenden Ereignisse, die sich in diese Zeit im Netz und rund um das Thema Internet ereignet haben, chronologisch ab.

Eine ganze Reihe von Artikeln sind Edward Snowden und PRISM gewidmet: Man kann seine Dankesrede zum Whistleblower- Preisnachlesen, ferner eine Einschätzung der wahren Absichten der Regierung der Bundesrepublik Deutschland in Zusammenhang mit diesem Skandal und eine Aufklärung über die Unsicherheit der Schlüssel aller „Verschlüsselungs“-Systeme, auf die die NSA jederzeit Zugriff hat ...

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