PROKON Unternehmensgruppe: Der Wind hat sich gedreht! Anleger geraten zunehmend unter Druck

Einige Zeit steht die PROKON Unternehmensgruppen nun schon im Kreuzfeuer der Medien, die betroffenen Anleger sind zunehmend verunsichert. Ausgerechnet in der Weihnachtszeit erhalten die Anleger nun ernüchternde Nachrichten von der PROKON. Welche Möglichkeiten haben Anleger jetzt? Die PROKON Unternehmensgruppe wird die halbjährlich fälligen Zinsen zum zweiten Halbjahr 2013 nur auf ausdrückliche Anlegerbitten tatsächlich auszahlen. Diese Nachricht erreichte die ersten Anleger in der Weihnachtszeit völlig unerwartet, bislang war es zu keinen tatsächlichen finanziellen Einbußen gekommen. Laut der Genussrechtsbedingungen der 4. Tranche, die nach einer entsprechenden Regelung für den überwiegenden Teil der Anleger der vorherigen Tranchen ebenfalls gelten dürften, haben die Anleger ein aktives Wahlrecht zu jedem Zinstermin. Sie können jeweils entscheiden, ob die Zinsen direkt wieder in Genussrechte angelegt oder ausgezahlt werden sollen. In dem Schreiben der PROKON vom 16.12.2013 wird diese Regelung nun in ihr Gegenteil verkehrt. Dem Anleger wird eine achtwöchige Frist eingeräumt, die Auszahlung der Zinsen zu fordern. Erfolgt keine Äußerung des Anlegers, wird dies als Zustimmung zur Wideranlage gewertet; das ist eigentlich nicht zulässig. Dem Anleger wird in dem Schreiben im Falle eines Auszahlungswunsches zudem eine Wahl des Auszahlungszeitpunktes eingeräumt, soweit kein �dringender Kapitalbedarf� auf Seiten des Anlegers besteht. Außerdem widersprechen diese Fristen den Änderungsfristen in den Genussrechtsbedingungen. Wie groß die wirtschaftlichen Probleme sind, die sich in dem Verhalten der PROKON ausdrücken, ist bislang nicht vollständig absehbar. Eine Bilanz des Unternehmens von 2012 liegt bislang noch immer nicht vor ...Zum vollständigen Artikel


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