Popcorn, Nachos, Bier, Handys: Kinobesuch kann nervig sein – Aber dafür muss ja nicht gleich jemanden erschießen

Als engagierte Cineasten gehen meine Frau und ich wenigstens drei bis viermal monatlich ins Kino, nicht selten sogar deutlich öfter. Die Schlangen vor den Service-Theken für Getränke, Popcorn und Nachos mit allen möglichen Zulagen sind jedesmal bemerkenswert lang, die Leute stehen da manchmal eine Viertelstunde lang an, bis sie die völlig überteuerten und reichlich ungesunden Genussmittel endlich in den Händen halten und in den Kinosaal tragen können. Ich gebe zu, wir können der Verlockung auch nicht immer widerstehen, obwohl es bei näherem Nachdenken etwas Absurdes hat, für zwei Getränke und etwas Junkfood 14 Euro zu zahlen.

Im Kinosaal knistert und raschelt es dann aus allen Richtungen, Kaugeräusche von links, Getränkegluckern von rechts, und dazu leuchten vor allem während der Werbungen und der Filmvorschauen die Handys von Besuchern und insbesondere von Besucherinnen, die unbedingt noch sicher überaus wichtige Nachrichten checken oder versenden müssen ...

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