Mehr Regulierung bei Mittelstandsanleihen?

Jessica Schwarzer beschäftigt sich auf handelsblatt.de mit dem Segment der Mittelstandsanleihen und stellt in dem insgesamt gut gemachten Artikel fest: "Wieder werden Privatanleger geprellt, wieder gehen Firmen an den Markt, die dafür nicht reif sind oder – schlimmer noch – unseriös sind" (vielleicht soll es auch ein Zitat sein, dass ist leider nicht ganz klar). Fakt ist, dass eine ganze Reihe von Emittenten insolvent geworden sind (getgoods, FFK Environment, HKW, S.A.G. Solarstrom) und die Anleger mit großer Wahrscheinlichkeit allenfalls eine eher niedrige Quote auf ihre Anteile bekommen werden. Allerdings darf man eben auch nicht vergessen, dass es sich um unternehmerische Beteiligungen handelt. Anleihen sind wie Aktien grundsätzlich Risikoprodukte. Geld wird gesammelt, um große und in der Regel riskante Projekte realisieren zu können und dennoch das Verlustrisioko für den Einzelnen überschaubar zu halten. Am klarsten wird das, wenn man sich die "klassischen" Geschäftszweige von Actiengesellschaften anschaut: Eisenbahnen, Stahlwerke, Werften etc ...Zum vollständigen Artikel


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