Kein Eingriff in die Nutzungsrechte wegen Einsatzes einer Software auf leistungsstärkerer Hardware

Mit Urteil vom 30.03.2013 entschied das Landgericht (LG) Frankfurt/Main (Az. 3-12 O 24/11), dass kein Eingriff in die Nutzungsmöglichkeit einer Software vorliegt, die vertragsgemäß an eine bestimmte Anzahl der CPU, also der Zentralprozessoreneinheiten anknüpft, wenn diese beim Einsatz auf einem Mehrkernprozessor besser und schneller läuft. In einem solchen Falle kommt es nicht auf d ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK