“Ich Dussel, ich…..” (Cave…..So fangen Outings an)

Das Bundessozialgericht hat auch nach Dreikönig, wo man in Schweden Knut aus dem Fenster wirft, wenn er den Baum nicht freiwillig los lässt und bei uns den Baum mit dem Wuuuuuuschhhh-und-Weg-Express abräumt und entsorgt noch alle Kugeln und Kerzen am Baum und noch nix für uns im Programm.

Vielleicht macht man dortbeim BSG noch eine wönzögö Extrarunde Urlaub – wir wissen ja, wie Sozialgerichtsbarkeit überlastet ist mit verfahrenen Verfahren das ganze Jahr ist.

Da muss man vielleicht bissi länger auch in 2014 noch Auszeit nehmen. Vielleicht bereitet man aber auch ein paar besonders hübsche Dinge dort für uns vor. On va voir.

Ich nutze gerade die Lücke zur Recherche, was ich Ihnen als Schmankerl aktueller §§-Zwirbeleien des neuen Jahres im Arbeitsrecht stattdessen bieten könnte, da klingelt das Telefon. Das insofern aus der Ferne mit einem Ferngespräch gut passt, als das Gespräch auf AGG und Diskriminierungen kommt. Und mich dadurch und den weiteren Verlauf an meine Spontangedanken erinnert, die ich 2013 bei einer Revision beim BAG hatte. Ein Fall “multipler Diskriminierungen”. Schon damals war ich in Versuchung gewesen, mal was darüber zu schreiben, wie aus wirklich allem diskriminierende Gefechte angezettelt werden könn(t)en. Wenn man wollte. Oder um es konkret zu sagen: Wenn ich das im Laufe meines Lebens und Berufstätigkeit jeweils gewollt hätte.Aber jeder geht mit subjektiven wie objektiven, realen wie vielleicht vor allem empfundenen Diskriminierungen eben unterschiedlich um. Manche reifen an ihnen und wachsen über solche hinaus, lernen geschickter zu verhandeln und diplomatisch zu agieren, Taktik und Strategie. Andere gehen den Klageweg. Wo immer Gelegenheit dazu ist. Und dazwischen liegen endlose Bandbreiten nicht normierbaren und für jeden unterschiedlichen Umgangs damit ...

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