SPIEGEL ONLINE chemisch gereinigt?

Seit Samstag kann man auf SPIEGEL ONLINE in der historischen Rubrik “Eines Tages” den Beitrag “Überleben auf dem schmutzigen Schlachtfeld” über Chemiewaffen-Übungen der US-Armee lesen, wo gleich zu Beginn geschrieben steht:

Im Kalten Krieg zerstörten die USA alle Chemiewaffen, doch die Sowjets rüsteten weiter auf.

Also die 102.000 Giftgasgranaten im Army-Munitionsdepot Clausen, in deren Nähe ich aufgewachsen bin, wurden erst 1990 abtransportiert und zerstört. Die ursprüngliche Plan zum Abtransport war nicht etwa Abrüstung: Das Zeug war am Verroten und sollte von modernen Mehr-Komponenten-Chemiewaffen ersetzt werden.

Im Koreakrieg, wo ja niemand zusehen konnte, hatten die USA diverse Massenvernichtungswaffen getestet. Veteranen erleichterten im hohen Alter ihr Gewissen und bestätigten, dass sogar Biowaffen am Feind getestet wurden. Im Vietnamkrieg setzte die Air Force das Entlaubungsmittel Agent Orange ein (geliefert vom damaligen Chemie-Manager Richard von Weizsäcker) und nahm die angeblich unbekannten Nebenwirkungen der offensichtlich nicht gesundheitsfördernden Chemikalie inkauf ...

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Deckname Artischocke - Geheime Menschenversuche

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  • Überleben auf dem schmutzigen Schlachtfeld

    einestages.spiegel.de - 1 Leser - Schon ein Tropfen bringt den Tod: In den achtziger Jahren diente Tim Wright als ABC-Abwehroffizier in der US-Armee, um Soldaten auf den gegnerischen Einsatz von chemischen Kampfstoffen vorzubereiten. Bei Übungen wurde nur Tränengas verwendet - doch schon das machte die Gefahren deutlich.

  • Zerstörung von Chemiewaffen: Abrüstung bei 815 Grad

    spiegel.de - 1 Leser - Das US-Militär verkauft es als Meisterleistung: Zehntausende Tonnen hochgiftiger Chemikalien sind im Spezialofen verbrannt worden, das größte Chemiewaffen-Lager der Welt steht leer. Doch tatsächlich stockt der Zeitplan für die Abrüstung gewaltig, nicht nur in den USA.

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