“Ich dachte mich trifft der Schlag”

Aussage einer Pflegerin, welche ihre Patientin tot auffand.

Was man auf den ersten Blick für ein trauriges und Pfleger erschütterndes Berufsrisiko jederzeitiger Möglichkeit ansehen könnte, mutet auf den zweiten Blick deutlich fragwürdiger an. Weil man sich und sie selbst eigentlich fragen muss, was sie daran überraschte oder stattdessen erwartet hatte. Nachdem sie doch zuvor verschiedene schlaffördernde Medikamente besorgt haben soll. Und folgendes weiter geschehen sei: Sie sei nämlich ausserdem in ihre Heimat Ungarn gefahren, wo sie sich über ihren Lebensgefährten, einen Arzt, zwanzig Ampullen des Betäubungsmittels Lidocain beschafft haben soll.

Nach ihrer Rückkehr habe sie im Beisein von Martha K ...

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