GEBAB Larentia + Minerva - Schadenersatz für Schiffsfondsanleger

Mit mehr als 25 Mio. € beteiligten sich Anleger im Jahr 2005 an dem GEBAB Fonds Beteiligungsgesellschaft LARENTIA + MINERVA mbH & Co. KG. Dieser investierte in zwei baugleiche im Jahr 2005 abgelieferte Containerschiffe. Die wirtschaftliche Entwicklung des Fonds blieb weit hinter den bei den Anlegern geweckten Erwartungen zurück. Wir vertreten zahlreiche Anleger dieses Fonds, denen zum Erwerb der Anteile durch eine in München ansässige Vermögensberatungsgesellschaft geraten wurde. Hierzu wurden die Anleger zunächst mittels eines Informationsbriefes, datierend �München im April 2005� angeschrieben und auf das Fondsangebot aufmerksam gemacht. Die Kernaussagen, die für das Angebot sprächen, wurden wie folgt hervorgehoben: Leistungsfähige Containerschiffe Sehr gute Ausschüttungen, bei Tonnagesteuer nahezu steuerfrei Chancen auf (noch) höhere Einnahmen Geringe Kapitalbindung Guter Zweitmarkt,: Keine Bindungsfristen. Hohe (steuergünstige) Rentabilität sichert gute Kurse beim Verkauf.
Zum Thema "Zweitmarkt" heißt es dort weiterhin: "Gute Verfügbarkeit (Fungibilität): Einen "Schiffsverkauf" kann jeder Gesellschafter - bei Bedarf und nach eigener Entscheidung - jederzeit selbst vornehmen. Im Zweitmarkt werden für rentable Schiffsanteile gute Kurse gezahlt."
Falsche Information begründet Schadenersatzansprüche der Anleger Die Anleger, die uns mit der Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen beauftragt haben, wurden im Vorfeld der Beteiligungsentscheidung über die Funktionsweise und Risiken der Beteiligung falsch informiert. Die Ausführungen in dem Informationsbrief zur vermeintlich gegebenen Veräußerbarkeit von �gebrauchten� Schiffsfondsanteilen stehen im Gegensatz zu den tatsächlichen Gegebenheiten und zu dem von der Rechtsprechung in diesem Punkt geforderten Inhalt der Aufklärung ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK