Trau schau wem ... Sie beim Online Shopping Kreditkarten- oder Bankdaten geben

In Zeiten, in denen selbst der Geheimdienst NSA sich für den weltweiten Zahlungsverkehr interessiert und laut Spiegel Online sogar den internationalen Zahlungsverkehr samt Bank- und Kreditkartentransaktionen ausspähen soll, ist man gut beraten, seine sensiblen Kreditkarten- und Bankdaten unter Verschluss zu halten.

Nicht nur NSA, auch andere “Organisationen” sind höchst aktiv. Glücklicherweise schnappte sich vor wenigen Tagen die spanische Polizei eine Kreditkartenbetrügerbande in Madrid, deren Kopf sich in Deutschland aufhalte und bereits verhaftet sein soll. Diese Bande soll zu einer weltweit operierenden Organisation gehören und per Kreditkarten-Datenklau innerhalb weniger Stunden die Kreditkartenszene um gute 40 Millionen Dollar geschädigt haben. Der Kopf der Bande soll ein IT-Experte sein, der sich anscheinend recht erfolgreich auch in gut gesicherte Datenbanken einhacken könne.

Aus gutem Grund weist die polizei-beratung.de auf Gefahren beim bargeldlosen Bezahlen im Internet hin, bei dem man Kreditkarten- oder Bankdaten Onlinehändlern anvertraut. Selbst wenn der Onlinehändler seriös ist und gängige Datenübertragungssicherungen vorhält, so landen Bank- und Kreditkartendaten der Onlinekäufer trotzdem in einer Datenbank wenn per Kreditkarte oder Lastschrifteinzugsverfahren bezahlt wird. Im Normalfall lagern diese Daten zeitlich unbegrenzt in der Datenbank eines Servers und somit auf dem Präsentierteller für Hacker aller Art ...

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