Mit SEPA läuft das aber nicht so wie mit dem BER!

Soll heissen:

Die Eröffnung des BER mag sich ja bis auf den Sankt Nimmerleinstag hinziehen und verschieben, bis am Ende aus einem Flughafen, um den erst ganz grosser Bahnhof gemacht wurde am ein Verschiebe-Bahnhof geworden ist, bei dem viele(s) verladen worden ist bzw. sind.

Manche Dinge sind so vorhersehbar, (siehe auch hier) dass die Feststellung allenfalls eine Prise Lakonie verdient bei ihrem späteren Eintreffen. Beim BER. Wo man bekanntlich inzwischen von “Fertigstellung nicht mehr in 2014″ hört, aber nicht mal mehr ansatzweise Prognose für 2014 nach oben offen in der Timeline. Quasi ein Mindesthaltbarkeitsdatum, bei dem nur nach hinten völlig offen bleibt, ob und wann es je gehalten wird. Delfis Orakel hätte sich davon noch was abguggen können – und es nicht getan. Selbst sybillinische Voraussagen sollen, hat man gerüchteweise gehört, ihre Berufsehre haben.

Am Rande der Startbahn in der Wiese nur mal so aus Neugier : Was wurde eigentlich aus den kleinen Geldscheisserschen“Ab Oktober schicken wir schon mal die lowbudget-Geldscheisserchen auf der kleinen Startbahn raus…….”, die seinerzeit an die Startbahn gehen sollten?

Bei SEPA braucht man sich derlei Taktik gar nicht erst zur Hoffnung zu machen. Die Nachfrist von 6 Monaten, die EU-Kommissar Barnier nun fixiert hat, ist ein Verfallsdatum. Nicht verlängerbar.

“An efficient Single Market needs an efficient SEPA. The entire payments chain – consumers, banks, and businesses – will benefit from SEPA and its cheaper and faster payments. Cross-border payments are no longer exceptional events which is why an efficient cross-border regime is needed ...

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