Die Odyssee einer Hausratsverteilung

Die Ehefrau (F) des Mandanten zog aus, nahm Teile des “Hausrats” ungefragt mit und erstellte eine kleine Liste mit weiteren Gegenstände, die sie herausverlangte. Der Mandant (M) konnte einige der Gegenstände finden und war bereit, sie auszuhändigen. Die restlichen Gegenstände konnte er nicht auffinden.

Erster Anlauf:

F weigert sich, die nicht aufzufindenden Gegenstände selbst herauszusuchen. Sie werde das Haus nie wieder betreten. Die gefundenen Gegenstände könne M beim Nachbarn unterstellen. Dieser sei informiert. Sie werde die Gegenstände später dort abholen.

M wandte sich also wie aufgetragen an den Nachbarn, der indes nicht wollte, daß bei ihm Gegenstände untergestellt werden. Mit der ganzen Sache wolle er nichts zu tun haben.

Also zweiter Anlauf:

Nun behauptete F, daß die Gegenstände bei einer (näher bezeichneten) Einrichtung abgegeben werden könnten. Es sei alles abgesprochen worden. Vorsorglich rief ich für meinen Mandanten bei der besagten Einrichtung an. Man teilte mir mit, von einer solchen Vereinbarung nichts zu wissen und die Gegenstände nicht annehmen zu werden ...

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