Update: Weitere Bewegung in Sachen Onlinewerbung für Items in Runes of Magic

Mittlerweile hat der verurteilte Spielbetreiber gegen das Versäumnisurteil Einspruch eingelegt. Der BGH muss nun erneut prüfen und entscheiden, ob die von der Verbraucherzentrale angegriffene Werbung mit dem „Du“ und den Anglizismen gezielte Kaufaufforderungen an Kinder enthält.

Bei weiterer Analyse des Urteils fiel uns zudem auf, dass der BGH über die Möglichkeit, die beworbenen Items per SMS zu bezahlen, in den Urteilsgründen kein Wort (mehr) verliert. In der Berichterstattung über den Verhandlungstermin im Sommer war auch dieser Aspekt immer wieder hervorgehoben worden ...

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