Coaching für Rechtsanwälte

Meine Webseite www.anwalts-coach.de informiert Sie:

Sehr geehrte Anwältin, sehr geehrter Anwalt,

ein Coach begleitet Sie, häufig im Zweiergespräch, wenn Sie Ihr Anwalts-Unternehmen, Ihre Kanzlei-Teams oder sich selbst besser als bislang führen, motivieren oder erweitern wollen.

Ein Coaching ist kein Seminar (s. Gegenüberstellung in Punkt 4) und keine Therapie. Ein Coaching (Wege begleiten) wirkt nach „innen“, ein Seminar (Technik üben) dagegen wirkt nach außen, eine Therapie erörtert Vergangenheit und Gegenwart; die Arbeitsweise eines guten Coach ist äußerst pragmatisch fast ausschließlich in die Zukunft gerichtet.

1. Was ist der Nutzen eines Kanzlei- bzw. Anwalts-Coachings?

Ein gutes Coaching in einer Anwaltskanzlei

• bewirkt Teamzusammenhalt

• optimiert Führung

• schafft Akquisestrukturen

• richtet Kanzlei- (Unternehmens-) Ziele ein

• bietet Konfliktprophylaxe

• ermöglicht Konfliktlösungen

• begleitet Umstrukturierungen

• klärt Anwalts-Rollen (besonders Führungsrollen!)

• optimiert Zeitmanagement

• analysiert Stärken und Schwächen

• flexibilisiert Glaubenssätze

• schafft lebbare Kanzleikulturen

• erklärt Wahrnehmungstypen (und wie man sie nutzt)

2. Was ist ein Anwalts-Coach?

Ein Anwalts-Coach ist professioneller Begleiter, analytischer Strukturierer, empathisch-kritischer Zuhörer und lösungsorientierter Frager in einer Person. Distanz zur Sache (auch zum Anwaltsberuf selbst) ist seine Stärke, Empathie zur Person ist sein Geschick – und Verhaltensmuster sind sein Hebel.

Ein guter Coach macht keine Verhaltensvorschläge, propagiert keine Patentrezepte und interessiert sich für die Vergangenheit nur, wenn diese für die Zukunft eine Rolle spielt. Ein Coach macht behindernde und fördernde Muster im System seiner Klienten deutlich

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