Vierjähriges Kind erhält hohes Schmerzensgeld

Das seinerzeit ca. viereinhalb Jahre alte Kind hatte sich im Jahr 2002 bei einem Sturz den linken Arm gebrochen. Bei der Operation noch am Unfalltag kam es infolge ärztlichen Fehlverhaltens zu Komplikationen, die zu einem schweren Hirnschaden führten. Das Kind, zu 100 % schwerbeschädigt (Pflegestufe III), leidet seitdem an einem apallischen Syndrom mit erheblichen Ausfallerscheinungen der Großhirnfunktion. Dadurch wirken die Betroffenen wach, haben aber nur sehr begrenzte Möglichkeiten der mit ihrer Umwelt in Kontakt zu treten. Ferner leidet das Kind seitdem unter einer Tetraspastik (Lähmungen an allen vier Gliedmaßen). Es wird über eine Sonde ernährt und ist auf ständige Pflege angewiesen ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK