300.000 EUR für schwerste Hirnschäden

Mit Urteil vom 15. Dezember 2011 (Az. 1 U 1913/10) hat das OLG München über die Haf­tung bei verspäteter Entfernung eines Beatmungstubus entschieden. Der damalige Kläger mus­ste postoperativ mit einem Tubus beatmet werden. Es kam zu einer Verstopfung, auf­grund welcher der Kläger minutenlang unzureichend beatmet wurde. Der Versuch nicht ent­spre­chend qualifizierter Ärzte, den Tubus durchgängig zu machen, scheiterte. Erst nach we­nig­stens acht Minuten entfernte ein herbeigerufener Arzt den Tubus und leitete die manuelle Beatmung ein ...

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