Die Kollegin und ihr Kind

Die Kollegin wollte kurz vorbeikommen, um eine gemeinsame Verteidigung zu besprechen. Eine Kollegin, mit beiden Beinen im Leben, lässt sich weder von Staatsanwälten noch Gerichten etwas gefallen, sehr gutes Fachwissen, auch die Mandanten hat sie im Griff. Eine angenehme Mitverteidigerin.

Sie bringt ihr Kind mit, etwa drei Jahre alt. Unpässlich, quengelig und dominant. Hat die Mutter im Griff, und zwar richtig. Und Muttern lässt sich leiten, unterbricht unser Gespräch grundsätzlich, wenn das Kind dazwischenquatscht, schaut sich um, ob nicht etwas Bespielbares für ihr Kind herumliegt, lässt das Kind alles anfassen u ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK