Software – was ich benutze.

Software im Anwaltsbüro – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil

Als Anwalt steht man vor der Frage, ob man sich ein spezielles Programm für Anwälte anschaffen soll oder verschiedene Programme zusammenstellen soll.

Beides hat Vor-und Nachteile. Sicherlich wird in großen Kanzleien die Frage überhaupt nicht gestellt. Es wird ein einheitliches Programm angeschafft. Die Frage stellt sich nur, welches Programm genommen wird. Das vermute ich jedenfalls.

In kleinen Kanzleien ist dies etwas anderes. Nach relativ desaströsen Erfahrungen mit einem Anwaltsprogramm, das mich einige 1000 € gekostet hat, bin ich der Meinung, dass Einzelprogramme sinnvoller sind. Sie sind im Normalfall auch erheblich billiger. Dies wird natürlich vor allem auch das Argument für einen Berufsanfänger sein.

Aber auch Einzelprogramme verursachen Kosten, nicht nur in der Anschaffung. Das Personal und man selbst muss sich in das Programm einarbeiten. Dies kann erhebliche Kräfte binden und verursacht im Prinzip gleichfalls Kosten, wenn man die eigene Arbeitszeit ansetzt.

Bekanntlich ist Zeit auch Geld.

Dem steht der Vorteil gegenüber, flexibel und schnell sein zu können. Dies ist ein enormer Vorteil nach dem David-gegen-Goliath Prinzip: das ist der entscheidende Wettbewerbsvorteil.

Ich will die Programme vorstellen, die ich benutze.

Anzumerken ist, dass ich teilweise bereits seit Jahren erfolgreich mit diesen Programmen arbeite ...

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