Unternehmenssteuerreform III - Schlussbericht der Projektorganisation

Gemäss amtlicher Mitteilung vom 19. Dezember 2013 hat die gemeinsame Projektorganisation des Eidgenössischen Finanzdepartements und der Konferenz der kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren ihren erwarteten Schlussbericht zur Unternehmenssteuerreform III vorgelegt. Darin wurden die steuer- und finanzpolitische Stossrichtung gemässZwischenbericht vom 7. Mai 2013 weiterentwickelt und verschiedene Massnahmen konkretisiert. Veröffentlicht wurden am 19. Dezember 2013 in diesem Zusammenhang: der Schlussbericht des Steuerungsorgans zuhanden des EFD "Massnahmen zur Stärkung der steuerlichen Wettbewerbsfähigkeit der (Unternehmenssteuerreform III)"; "USR III: Glossar“(in überarbeiteter Version). Die Reform ist eine Folge der wachsenden Kritik seitens EU, OECD und G20 an gewissen kantonalen Steuerprivilegien (Holding-, Domizil-, Gemischte Gesellschaften; Prinzipalbesteuerung und Praxis bzgl. Finanzbetriebsstätten). Die Kritik entfachte sich u.a. an der teilweisen Ungleichbehandlung von in- gegenüber ausländischen Erträgen, resp. Unternehmen. Ziel der Reform ist es,die Position der Schweiz im internationalen Steuerwettbewerb zu festigen, die Rechts- und Planungssicherheit für Unternehmen zu stärken und dabei Ertragseinbrüche für den Fiskus zu minimieren. Steuerpolitische Elemente Die gemeinsame Projektorganisation von Bund und Kantonen empfiehlt in ihrem Schlussbericht, eine allfällige Abschaffung der genannten kantonalen Privilegien mit einem Bündel von Massnahmen zu kompensieren ...Zum vollständigen Artikel

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