101 Euro mehr wert – und noch immer nicht Mehrwert genug: der niedersächsische KH-Patient?

So jedenfalls scheint es. Denn der Direktor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft, Helmut Fricke, bezeichnete den neuen Landesbasisfallwert trotz der deutlichen Steigerung diesem Bericht zufolge als unzureichend. Die Kostensteigerungen bei Personal, Energie und Versicherungen könnten – wird er zitiert – die Kliniken mit der höheren Vergütung pro Patient nicht ausgleichen. Landesweit schreiben der NKG zufolge mehr als die Hälfte der knapp 200 Krankenhäuser rote Zahlen.

Bei einer solchen Quote roter Zahlen stellt sich allerdings die kaum unberechtigte Frage, die nicht aus dem Blick zu verlieren sein sollte: Wo liegen die Ursachen solcher roten Zahlen und was – ausser der Erhöhung von Landesbasisfallwerten wären gebotene Alternativen und Möglichkeiten, Kliniken aus solchen zu führen? Und wessen (finanzielle wie sonstige) Verantwortung ist es?

Btw……….. was Geld und finanzielle Mittel angeht, die im Fall der Fälle Medizinern bei Bedarf und bei Bedarf auch kurzfristig abrufbar zur Verfügung stehen und in diesem Fall offenkundig schnell zur Verfügung standen: Hätten SIE selbst mal eben 500.000 Euro in der Portokasse, um diese als Kaution zu hinterlegen? Als Mandant? Für Ihren Mandanten? Woher würden SIE solch eine Summe und so schnell nehmen?

Ganz ernsthaft gefragt – praktische Frage des juristischen Alltags.

Wohl dem, der das auf dem Konto hat. Ohne es überziehen zu müssen. Und ohne dass er – wenn er beispielsweise aus seinen etwaigen laufenden Einnahmen den Girorahmen nicht mehr einhalten kann – von seiner Sparkasse problemlos weiter ausgedehnt bekommt ...

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