Entschieden: Alte Zöpfe, lange Bärte? {Neiiiin, es geht nicht um die Frisur der IBuK}

Aber um Haare, Bärte und andere mehr oder weniger lange oder alte Zöpfe bei der Bundeswehr ging es heute.

Ich könnte jetzt ganz keck behaupten, aus eben diesem aktuellem Anlass der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts hätte ich mich am Wochenende frisch und fröhlich auch von rund 30 cm Haarlänge getrennt.

Dass diese rund 30 cm Zopf ab sind, ist wahr. Dass sie nach wie vor immer noch nicht wieder so kurz sind, sondern immer noch über Schulterlänge reichen und dem Haar-und Barterlass widersprächen daher auch. (Die Jacke trage ich aber noch immer liebend gern, viele Jahre seither später. Und was Sie im Bild im Bilde dahinter an der Wand hängen sehen, wird kaum noch jemanden überraschen, der regelmässig hier in den Blog hereinblinzelt. Da hilft auch das Pendant des Bildes nichts, die beide zusammen irgendwann als “Beutekunst” aus der Toskana mit mir an die Isarmetropole kamen. Nachdem ich den Spurt treppauf im Torre del Mangia, dem 102 m hohen Turm des Palazzo Publico in Siena schneller genommen hatte, als man mit mir gewettet hatte. Aber das ist eine andere diabolisch hübsche Geschichte….)

Nicht wahr und fröhlich erfunden ist das mit dem Zusammenhang zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts. Selbst ich trabe alle paar Jahre mal wieder zum Figaro.

Frauen haben ganz andere Gründe, wenn und warum sie sich von ihrem Haupthaar von Zeit zu Zeit und dann mehr oder weniger radikal trennen.

Manchmal geschieht das sogar bei Ministerinnen.

Dazu aber hat das Bundesverwaltungsgericht kein Wort verloren. Zum Haar- und Barterlass der Bundeswehr indessen schon. Heute. Und gesprochen: Der ist rechtmäßig!

(“Hugh” denken Sie sich dazu, wenn Sie in der richtigen Stimmung und übermütigen Laune dafür sind – ICH würde mich sowas bekanntlich niemalsnienicht trauen) ...

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