Commerzbank verkauft Forderungen aus Schiffskrediten in einem Volumen von rund € 280 Millionen

Nachdem der Verkauf von Forderungen aus notleidenden Schiffsfinanzierungsdarlehen – aus verschiedenen Gründen – in den letzten Jahren zunächst zögerlich angelaufen ist, haben die Verkaufsaktivitäten zwischenzeitlich ganz erheblich zugenommen. Dies nicht zuletzt deswegen, weil die deutschen Banken, die immerhin Schiffskredite in einem Volumen von rund € 105 Milliarden ausgereicht haben, durch die strengere Bankenregulierung nach Basel III hinsichtlich ihres eigenen Kernkapitals selbst unter stärkeren Druck geraten (Link) ...

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