Dr. Busenpfusch verbrennt Patientin beim Haar-Lasern

Als Dr. Busenpfusch ist er in der Berliner Justiz und der Boulevardpresse bekannt geworden, nun könnte er mit Dr. Laser einen neuen Beinamen bekommen. Schon 2012 war er wegen fahrlässiger Körperverletzung in zwei Fällen zu elf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Bei einer Brustvergrößerung soll er statt 80-Milliliter-Implataten viermal so große verwendet haben, schlimmer noch – diese saßen am Ende schief, berichtet der Berliner Kurier.

Auch in seiner „neuen Profession“, der dauerhaften Haarentfernung mittels Lasers scheint es alles andere als gut zu laufen: Zwar sind die Haare weg, doch die Haut der Patientin mit schmerzhaften Brandblasen übersäht: Verbrennungen 2. und 3. Grades. Für 6 ...

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