Was die Juristen in der 50. KW erheiterte:

Diesmal war es die Pornowelle. Nein, eher die Abmahnwelle wegen der Pornos. Also des Anschauens solcher Filmchen im Internet mittels sogenanntem Streaming. Die Schlagzeilen hätten auch von der B…-Zeitung sein können, z.B.:

- Kreatives von Urmann + Collegen: Abmahnung wegen Streaming eines Pornos - Abmahnung der Kanzlei U + C wegen Porno-Streaming auf RedTube.com - Die Nation in Aufruhr – wer ist U+C? - Ein Gespenst geht um: Die Streaming-Abmahnung

Ein Gespenst geht um? Nicht das berühmte von Karl Marx genannte Gespenst. Nein, die Nation wird angegriffen. Beim Spannen im Internet. Was bisher kostenlos war. Und nun wohl pro Abmahnung gleich mal 250 EUR kosten soll. Die Inflationsrate schießt in die Höhe. Das geht doch gar nicht. Und die ersten Schuldigen sind schon ausgemacht:

- Abmahnung wegen Streaming: Virus oder Adware als mögliche Datenquelle für IP-Adressen? - Stellungnahme des LG Köln zu den Porno-Abmahnungen - LG Köln zieht den Schwanz ein

Das ist es. Genau. Ein Virus und unfähige Gerichte. Eine schlimme Kombination. Nicht gut für den deutschen Bürger vor seinem Monitor. Aber das war noch nicht alles ...

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