ApolloProScreen GmbH & Co. Filmproduktion KG: Abwehrstrategien gegen Forderungen der Fondsgesellschaft wegen Steuernachforderungen

Man fragt sich bei den Apollo-Filmfonds als Anleger wirklich irgendwann, wann die schlechten Nachrichten enden und ob es auch mal etwas Gutes zu berichten gibt. Für die Anleger des Fonds ApolloProScreen GmbH & Co. Filmproduktion KG jedenfalls nicht. Ausgerechnet zu Weihnachten gibt es Post von der Fondsgesellschaft � mit bitteren Nachrichten. Welche Möglichkeiten haben Anleger jetzt? Das Jahr ist fast rum, Weihnachten steht vor der Tür und die meisten Anleger der ApolloProScreen GmbH & Co. KG hatten sich mit dem nicht vorhandenen wirtschaftlichen Erfolg ihres Investments fast schon abgefunden. Kurz vor Weihnachten kommt aber der Hammer: Die Fondsgesellschafrt fordert die Anleger auf, von der ausstehenden Einlage in Höhe von 40 % des Beteiligungsbetrages ¾, also 30 % des Beteiligungsbetrages an die Fondsgesellschaft zu zahlen. Der Hintergrund ist, dass die Finanzverwaltung eine Reihe von Verträgen im Zusammenhang mit der Filmproduktion steuerlich nicht anerkennt und Rückforderungen aus der Umsatzsteuer stellt. Der Rückforderungsbetrag soll zusammen mit den auch hier anfallenden Säumniszinsen einen Betrag von rund 14 Mio. � ausmachen, der jetzt an das Finanzamt zu zahlen ist. Für einen Anleger mit einer Beteiligungssumme von 10.000,00 � sind dies immerhin 3.000,00 �, die innerhalb von 2 Wochen zu zahlen sind. Schon im Frühjahr des Jahres gab es eine Hiobsbotschaft von der Fondsgesellschaft, denn das Finanzamt hatte mitgeteilt, die Verlustzuweisungen zu Beginn der Beteiligung weit überwiegend abzuerkennen. Das allein war schon ein herber Rückschlag, denn zusammen mit den dann möglicherweise zu erbringenden Nachzahlungen können die gleichzeitig aufgelaufenen Säumniszinsen einen beträchtlichen Betrag ausmachen ...Zum vollständigen Artikel


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