Den Bock zum Gärtner gemacht

Ein Autokäufer hatte feststellen müssen, daß an dem von ihm erworbenen Pkw nicht alles gar so tadellos funktionierte wie es der Fall sein sollte. Er wandte sich also an den Verkäufer und bat um die Behebung des Mangels. Dieser beruhigte den Käufer . Es handele sich ganz eindeutig um einen “Garantiefall”. Der Kunde habe ja auch extra einen Garantievertrag abgeschlossen, so daß der Garantiegeber (= Kfz-Hersteller) in Anspruch genommen werden könne. Über den Garantievertrag könne der Käufer die Behebung des Mangels durchsetzen. Dieses könne dann direkt in der Werkstatt des Autoverkäufers erfolgen.

Der Garantiegeber teilte allerdings mit, daß der Käufer sich nach dem Garantievertrag an den Kosten zu beteiligen habe ...

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