Recht und Ökonomie

Ein aktueller Rechtsstreit bringt mich zur Auseinandersetzung von . Was ist geschehen:

Ein Handwerker wird gerufen, um einen Fehler in einer Elektroanlage zu reparieren. Als er erscheint, ist der Fehler nicht reproduzierbar. Er schaut sich die gesamte Elektroanlage an und unterbreitet ein Angebot, wie der hin und wieder auftretende Fehler beseitigt werden könnte.

Dem Auftraggeber scheint das zu teuer und er holt einen zweiten Elektriker. Dem kann der Fehler vorgeführt werden, er ermittelt die Ursache und beseitigt sie.

Der erste Handwerker möchte nun seinen Lohn für 1,5 Stunden Fehlersuche, alles in allem rund 100 Euro. Der Auftraggeber verweigert das mit der Begründung, der erste Handwerker habe den Fehler ja nicht gefunden.

Es geht also um rund 100 Euro, allein die Prozesskosten übersteigen diesen Betrag deutlich. Hinzu kommt im konkreten Fall ein zweiter Gerichtstermin mit der Vernehmung dreier Zeugen ...

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