In eigener Sache: Moderation im beck-blog

Liebe Kommentatoren, beck-blog- und beck-community-Nutzer,

aus gegebenen Anlass möchte ich noch einmal auf die Hinweise zur bestehenden Moderationspraxis verweisen, in denen aus meiner Sicht die Spielregeln für die Nutzung der Kommentarfunktion bzw. dieser Plattform ausgiebig dargelegt sind.

Ergänzend dazu sei darauf hingewiesen, dass der Verlag C.H.BECK ein privates Unternehmen und keine staatliche Einrichtung ist. Mit dem beck-blog und der beck-community werden zwei offene Onlinediskussionplattformen bereitgestellt, die dem sachlichen und fachlichem Austausch dienen sollen. Dabei hat der Verlag – wie an all seine Produkte – einen hohen Qualitätsanspruch.

Trotz der erheblichen Haftungsrisiken, die mit dem Betrieb solcher Foren einhergehen, sind die Zugangsbarrieren verschwindend gering. Zur Nutzung der Kommentarfunktion ist weder eine Anmeldung noch die Angabe eines Namens oder einer gültigen E-Mail-Adresse notwendig. Vielmehr kann jeder anonym Kommentare abgeben, die unmittelbar veröffentlicht werden. Aus diesem Grund und resultierend aus dem eigenen Qualitätsanspruch hat sich der Verlag – lange bevor ich die Verantwortung für diesen Bereich übernommen habe – dazu entschieden, der nachträglichen Moderation eine erhöhte Aufmerskamkeit zukommen zu lassen. Dabei gilt der Grundsatz, dass alle Meinungen gehört werden sollen, die themenbezogen erfolgen und die Diskussion bereichern.

Die Erstmoderatoren moderieren dann Beiträge, die diesen Grundsatz nicht beachten oder sonst gegen die AGB bzw. Moderationshinweise verstoßen ...

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