Alles eine Frage der Technik – aber nicht immer der Versicherung

Es gibt Fälle, die strapazieren schon im Kopfkino (ganz unfreiwillig, naturellement, jeder Fall ist tod.ernst zu nehmen, juristisch, würklüch!) das Zwerchfell. Die Fantasie ohnehin.

Davor ist man selbst dann nicht gefeit (oder vielleicht gerade dann nicht?) nach einer ganzen Reihe von Jahren als Anwältin für private und gesetzliche Krankenversicherungs-, Unfallversicherungs- oder Medizin- wie andere Haftpflichtversicherungsmandate, in denen man jede Menge Unfall- oder medizinische Berichte auf den Tisch bekam.

Unweigerlich aber stellen sich dann Fragen ein.

Im Besonderen: Wie soll das denn passiert sein? Bei der Schilderung des Hergangs ? Und zu diesem Schaden geführt haben können?

§§-gezwirbelt sind das keineswegs nur Fragen grundsätzlichen (obwohl leider nicht immer unbegründeten) Misstrauens der Darlegungs- und Beweislast, der Tatsachen, der Glaubwürdigkeit, Widersprüchlichkeit, der Frage der Kausalität u.a.

Heute kam mir wieder einmal solch ein Fall – eigentlich nur Zufalls- und Nebenprodukt – bei der Recherche zu interessanten Entscheidungen zum Thema Arbeitsunfall unter die Augen. Die Entscheidung für den Kunden, der sich die updates seiner Website mit Rechtsthemen und Urteilen abnehmen lassen will, ist ebenfalls gefunden und für ihn und seine Updates auf seiner Website als Beitrag aufbereitet. Und während eine Tasse Tee die Zeit der Übermittlung und Arbeit belohnt, bekommen Sie schnell noch die nebenbei entdeckte Geschichte gepostet. Eh voilà:

Haben Sie schon einmal gehört, dass überschäumendes Bier Zähne ausschlägt?

Sie werden gleich davon hören. Lesen ...

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