Die Erweiterung eines Einkaufszentrums

Der Bebauungsplan zur Erweiterung eines Einkaufszentrums ist dann unwirksam, wenn die mit der Planung verbundenen Belange unzureichend abgewogen worden sind.

Mit dieser Begründung hat das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht in dem hier vorliegenden Fall den Bebauungsplan zur Erweiterung des Einkaufszentrums in Kiel-Mettenhof für unwirksam erklärt. Der Bebauungsplan sollte – nach einem parallel dazu abgeschlossenen städtebaulichen Vertrag – ein “Sozialzentrum” sowie einen knapp 4.700 m² großen Einzelhandelsbetrieb ermöglichen. Dagegen wurde Normenkontrollantrag gestellt.

Nach Auffassung des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichts habe die Stadt die mit der Planung verbundenen Belange unzureichend abgewogen ...

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