“Kotzen” nur mit Warndreieck

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Vor einigen Tagen ist die Meldung zum OLG Hamm, Urt. v. 29.10.2013 – 26 U 12/13 – über die Ticker gelaufen, das sich mit der Frage auseinander setzt. In welchen Fällen – außer bei Pannen – ein Warndreieck aufgestellt werden muss.

Nach dem Sachverhalt hatte der Fahrer eines Sattelzuges, dem offenbar übel geworden war, auf der BAB A 10, angehalten. Er hielt am rechten Fahrbahnrand der BAB, die an der Stelle einen Seitenstreifen nicht hatte. Der Fahrer stellte lediglich das Warnblinklichtdes Sattelzuges an. Nachdem seine Überlkeit abklang, reinigte er noch den Innenraum – offenbar hatte er sich da erbrochen – seines Gefährts. Wenig später streifte dann ein anderer LKW aus Unachtsamkeit das Fahrzeug. Es entstand ein Sachschaden von 29.000 €. Die Haftpflichtversicherung hat den Schaden zur Hälfte reguliert. Der Halter des Sattelzuges, eine Logistikfirma wollte mehr.

Mehr war beim OLG aber nicht drin ...

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