Die Top 5 Datenleaks im Unternehmen

Es ist eine Horrorvorstellung für jeden IT-Verantwortlichen, wenn es zu unerlaubten Datenleaks im Unternehmen kommt. Der Datenschutz und die IT-Sicherheit sind auch vor dem Hintergrund des NSA-Skandals im Rahmen der IT-Compliance und den gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten und das strenger als je zuvor.

Datenleaks im Unternehmen

Selbst große Unternehmen mit hochprofessionellen Netzwerken und einer sicheren IT-Infrastruktur haben mit dem Problem zu kämpfen. Der häufigste Grund für Datenabflüsse sind nicht etwa Viren, Trojaner o.ä., sondern der eigene Mitarbeiter. Dieser handelt dabei zumeist sogar in guter Absicht, etwa um von überall auf Projektdaten zugreifen zu können, oder auch schlicht um von zu Hause aus arbeiten zu können.

Die Gefahren von unkontrollierten Datenströmen

Findige Mitarbeiter finden Wege und Möglichkeiten, um entweder Daten rein oder raus zu transferieren. Dies bringt nicht nur die Gefahr des Einschleusens von Schadsoftware mit sich, sondern auch die Gefahr, dass sensible Daten, etwa Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse aus dem internen Netzwerk entfernt werden, oder aus diesem abgezogen werden. Damit sind im Falle des Entfernens die Daten auch den handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungspflichten entzogen, oder möglichweise für Mitbewerber einsehbar.

Die Top 5 der Datenabflüsse Das Löschen von lokalen, nicht servergespeicherten Daten Dieses Verhalten ist nach der Rechtsprechung nicht strafbar (OLG Nürnberg, Beschluss v. 23.01.2013, Az.: 1 Ws 445/12) und ein zivilrechtlicher Schadensersatzanspruch dürfte aufgrund der Beweislast für den Arbeitgeber schwierig durchzusetzen sein. Das Verwenden von Dropbox, iCloud und Co ...Zum vollständigen Artikel


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