“Wer Geld hat, schafft an. Wer kein Geld hat, schafft (an).”

Mit Worten zu spielen ist in manchen Branchen harte Arbeit. Sogar bei Humoristen……… weiss man.

“Worte sind Werkzeuge. Wer sie einsetzt, ist ein Handwerker. Wer sie für das Schaffen der Arbeit richtig einzusetzen versteht, ist ein ausgebildeter Handwerker. Wer das Wort hat, ist ………..Chef, der Arbeit gibt, verteilt………und auch nimmt.”

hat mir mal jemand als Kind gesagt. Ein Anwaltskollege sagte in meinen ersten Anwaltsjahren:

“Grosszügig jüngere Anwälte zu fördern, kostet nicht viel, sondern ist Sicherung der eigenen Kanzlei, Kompetenz und ihrer Position nach aussen, ist Macht. Macht nach aussen. Und innen. Macht kann geben……und nehmen. “

Auch Mandanten, Klienten, Konsumenten, Verbraucher haben solche, das hört man oft. Wenn sie Geld haben. Und wenn sie entscheiden, wem sie es geben. Die Balance geht damit nicht immer einher, wer was schafft und anschafft.

Schaffen. Arbeiten. Schaffen. Untergehen. Schaffen. Bewältigen. Schaffen. Andere untergehen lassen. Anschaffen. Andere schaffen lassen, was man sich leisten kann.

Zwei Berichte. Rund um das, was Geld anrichtet. Und schafft. Im Guten schafft, bewältigt, be.wält.igt, wessen es sich be.mächt.igen kann. Schaffen, Klein.Krieg.en kann, klein.machen kann. Kleiner machen, unter.krieg.en.

Man kann ins Nachdenken kommen. Wenn man mal Luft holen kann. Zwischen dem Schaffen und dem, was mancher schaffen muss ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK