Unzulässige Verkürzung der Frist für Mängelansprüche

Nach dem Gesetz (§ 634a Abs. 1 Nr.2 BGB) verjähren die Mängelansprüche „in fünf Jahren bei einem Bauwerk und einem Werk, dessen Erfolg in der Erbringung von Planungs- oder Überwachungsleistungen hierfür besteht“. Die Verjährungsfrist für den planenden Architekten/Ingenieurs beginnt dabei mit der Abnahme der Architektenleistung/Ingenieurleistung (zum Beispiel Planungsleistung).

Nach § 309 Nr. 8 b)ff) BGB darf der Architekt/Ingenieur in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen diese gesetzlichen ...

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