Nichts: Das von allen erwartete Ergebnis der Klimakonferenz in Warschau

Sehr geehrte Leserinnen und Leser! Es ist nicht zu fassen: Tausende Menschen fliegen seit Jahren auf die weltweiten UN-Klimaverhandlungen. Sie alle wissen im Vorhinein, dass es keine Vereinbarung geben wird, die wirksamen Klimaschutz durchsetzt. So auch diesmal wieder in Warschau. Immerhin haben die Nichtregierungsorganisationen (NGOs) diesmal mit ihrem protestierenden Auszug ein richtiges und überfälliges Signal gesetzt. Sie wollen aber nächstes Jahr wieder nach Paris kommen, obwohl sie alle doch heute schon absehen können, dass es auch dort nichts Konstruktives zum Klimaschutz geben wird, genauso wie in den letzten 20 Jahren. Selbst das Kyoto-Protokoll von 1997 hatte ja keinerlei Klimaschutz gebracht. Und nun gelten alle Hoffnungen auf einer Nachfolgevereinbarung zu Kyoto in Paris. Wie soll denn so der Klimaschutz in die Welt kommen? Viel zu lange Jahre haben viele Nichtregierungsorganisationen (NGOs) versucht, auf den Regierungskonferenzen wirksamen Klimaschutz einzufordern. Dabei ist seit vielen Jahren klar, dass sich die Regierungen nach den Interessen der Verursacher der Erderwärmung, der fossilen Weltwirtschaft richten und nicht nach den Notwendigkeiten des globalen Klimaschutzes. Dies haben sie schon 1992 in Rio getan und tun sie vermehrt bis heute. Schon damals wurde der entscheidende Fehler gemacht, dass man notwendige Entwicklung nur mit der Nutzung von fossilen Energien gleichsetzt und nicht mit dem Ausbau Erneuerbaren Energien und Erneuerbarer Rohstoffe. Auch heute noch pochen die Entwicklungsländer darauf, ihre unbestritten notwendige Entwicklung nur mit fossilen Rohstoffen erfüllen zu können. Dabei ist doch klar: Die Entwicklungsländer sind ein Armutsopfer der fossilen Weltwirtschaft. Wieso haben sie das noch nicht begriffen und fordern weiterhin Teilhabe an der fossilen Wirtschaft? Ihre Chance der Entwicklung wäre eine solare Wirtschaft. Stattdessen fordern sie lediglich Anpassungshilfen an die Schadensentwicklung der Erderwärmung ...Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK