Immer das Warndreieck aufstellen, wenn man auf der Autobahn halten muss

Das Oberlandesgericht Hamm (Az.: 26 U 12/13) hat entschieden, dass derjenige, der auf der Autobahn hält und kein Warndreieck aufstellt, bei einem Unfall zu 50% für den Schaden haftet.

Im dem Urteil zugrunde liegenden Fall hatte ein LKW-Fahrer auf der Autobahn ohne Seitenstreifen am rechten Fahrbahnrand gehalten, weil er sich übergeben musste. Nachdem er sich übergeben hatte, stellte er nicht direkt ein Warndreieck auf, sondern reinigte zuerst die Fahrerkabine. Den Warnblinker hatte er allerdings eingeschaltet. Der Fahrer eines Sattelzugs erkannte den stehenden LKW aufgrund Unaufmerksamkeit nicht rechtzeitig ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK