AUGSBURG: 660 statt 33 Vergewaltigungen? „Terre des femmes“ – Gewalt- und Vergewaltigungsphantasien, Neu-Sprech und Neukalk, gefühlte Statistiken und Mythen über Vergewaltigungsmythen zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ (25.11.2013) … und nationalen Tag der Gender-Gewalt an Mathematik und Statistik durch Wahrheitsministerinnen in spe



AUGSBURG 2012: 660 tatsächliche statt 33 angezeigte Vergewaltigungen? - Alle Jahre wieder: Big Sister is instructing you! Oder was? - Alle 3 Minuten eine Vergewaltigung? – In Deutschland? Also weit über 10 Mio. seit Bestehen der Bundesrepublik? - Der alljährliche Schwachsinn in Form der inzwischen längst ohne weibliche Scham und Scheu zur Schau gestellten, sozial weiterhin akzeptierten Dyskalkulie (vulgo ‚Zahlenblindheit’), der seit Jahren am „Internationalen Tag der Gewalt gegen Frauen“ der Öffentlichkeit geboten wird, wird nur noch übertroffen durch die nicht weniger schamlose ostentative Impertinenz des revolvierend infamen Vortrags militanter Frauenorganisationen zur systematischen Abschaffung zweier eigentlich unabdingbaren Rechtsstaatsgrundsätze als noch relativ junge Errungenschaften des Abendlandes: der Unschuldsvermutung VOR dem und bis zum rechtskräftigen Schuldspruch einerseits und der Unschuldsfeststellung NACH einem rechtskräftigen Urteil andererseits, wodurch die scheinbare Männerwelt/Welt der Männer dauerhaft unter den Druck des Generalverdacht im Vorfeld genommen und in der medialen Nachverurteilung („KEINE Vergewaltigung – Strafe ohne Verbrechen!“ – nach dem Motto: „Audacter calumniare, semper aliquid haeret“/ Verleumde nur dreist (weiter), etwas bleibt immer hängen“) gehalten werden soll. – Was auch zunehmend zu gelingen scheint, da die Zahlen und eigentlich höchst skandalöse Hammer-Formulierungen


(„Nur etwa fünf Prozent der Frauen, die vergewaltigt wurden, würden die Tat anzeigen. Selbst wenn Betroffene sich dazu entschließen, Anzeige zu erstatten, werde der Täter [sic!] nur selten verurteilt.“

http://celleheute.de/hermannsburg-beteiligt-sich-an-fahnenaktion-nein-zu-gewalt-an-frauen/)


inzwischen schon nicht mal mehr ansatzweise hinterfragt werden ...

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