8D_6/2013: Keine Nacht- und Sonntagszuschläge während den Ferien für VBZ-Angestellte

Sechs Angestellte der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) leisteten regelmässig Nacht- und Sonntagsarbeit, wofür sie entsprechende Zulagen erhielten. Mit der Unterstützung eines Personalverbandes klagten sie auf Nachzahlung der Zulagen für den Zeitraum der bezahlten Ferien. Ihr Begehren wurde von allen Instanzen abgewiesen (BGer. 8D_6/2013 vom 13. November 2013). Die VBZ-Angestellten machten eine Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots (E. 3) und des Legalitätsprinzips (E. 4) geltend. Nach Auffassung der Beschwerdeführer bestand die Ungleichbehandlung darin, dass Angestellten, welche regelmässig und überwiegend Nacht- und Sonntagsarbeit leisten, im Gegensatz zu Mitarbeitenden, die keine oder nur sporadisch Nacht- und Sonntagsarbeit verrichten, während den Ferien ein bedeutend niedrigeres Einkommen zur Verfügung steht als während der Zeit der effektiven Arbeitstätigkeit. Angestellte, die regelmässig und überwiegend Nacht- und Sonntagsarbeit verrichten, müssten während den Ferien mit finanziellen Einschränkungen kämpfen und ihre Lebensführung entsprechend anpassen (E. 3.2). Ausserdem würden sie dauerhaft in ihren Sozialkontakten eingeschränkt. Da dieser Nachteil während den Ferien nicht einfach wegfalle, müssten sie entsprechend entschädigt werden (E. 3.6.1). Das Bundesgericht verwarf alle Vorbringen ...Zum vollständigen Artikel

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