Mörderisch schöne Insel – die Insel für’s Leben {Sonntagskrimi No 2}

Ob der vorab bereits von mir hier angekündigte Krimi mörderisch schön, sprich kriminalistischen Genüssen und Genuss-Sehnsüchten genügend, sein wird und damit der ARD die Milliönchen verschaffen kann, die ihr zum Glück und glücklichen Händchen der Tatort-Reihe allzu häufig fehlt, wird man sehen. Und abwarten können und müssen. Die SZ hat nicht abgewartet und bereits vorab einen Verriss geschrieben. Aber auch sie ist nicht das Maß aller Dinge und Geschmäcker. Die Gunst der Quote und des Publikums, das sie bestimmt und dennoch nur bedingt widerspiegelt ist und ist auch wieder nicht das Maß vieler und doch nicht aller Dinge. Lesen Sie sonntagsabends bei Facebook die live-Kommentare en passant der Ausstrahlung jeweiliger Tatortfolgen, wäre ich persönlich im feeling als ARD-Programmgestalter manchmal dem von Marie Antoinette näher als dem eines ARD-Glücks-Taumelnden. Dem feeling, das diese am 16. Oktober 1793 so gegen 11:59 Uhr gehabt haben könnte. Da sie darüber kein Interview gab und geben kann, können wir ihre Empfindungen nur mutmassen.

Btw….. muss ich ein bisschen Asche auf mein Haupt streuen. Resilienzgepowert (wie man mich von verschiedenen Seiten bezeichnet) tue ich das mit einer Prise der Asche, die vom Scheiterhaufen unter meinen Zehen stammt und den ich (auch das behaupten manche) bereits mindestens 1-3 x mit früheren Leben hinter und bei meinem heutigem Humor und Naturell sicher noch ein paar Mal vor mir haben solle, bis auch das letzte der bekanntlich 7 bis 9 Katzenleben dann doch einmal aufgezuzelt sein werden. Wenn das kein Zeichen von Resilienz und diese mal genauer betrachtet dann nicht ein für die Inquisition mal nachdenklich stimmender Gedanke wäre. Aber ich will die Hexenverbrennungen nicht resilient erneut anfachen…. da ist schon so genug Feuer drin gewesen…. Also, Asche auf mein Haupt, denn selbst mir entschlüpft gelegentlich ein Seitenschlenker auf das Glück. Hier und da. Dort auch ...

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